"Mehr als ein Dach über dem Kopf - Aufgenommen im Leben!"

Kontakt

Holz und Fahrradwerkstatt im Integrativen Betreuungszentrum 

Hartwig Vogt

Hawermannweg 17 | 18069 Rostock

0381 865190

0381 8651960

hartwig.vogt@rostocker-stadtmission.de

Holzwerkstatt im Integrativen Betreuungszentrum

Die Holzwerkstatt im Integrativen Betreuungszentrum bietet den Bewohnern vor Ort die Möglichkeit, sich neben bereits vorhandenen alltagsstrukturierenden Angeboten kreativ in einem physisch auslastenden Bereich auszuprobieren. Sie haben die Möglichkeit nicht nur eigene Ideen, sondern auch einen Beitrag für den gesamten Verein Rostocker Stadtmission zu leisten. 

Die Holzwerkstatt bietet neben praktischer Hilfe für die übrigen Einrichtungen der Rostocker Stadtmission wie Schränke für die Kindertageseinrichtungen, Betten für Gemeinschaftsunterkünfte, Regale für das Bürgerbüro oder Renovierung der hauseigenen Festzeltgarnituren, auch die Gelegenheit Aufträge von anderen Trägern in Rostock wie das Betten bauen für das Flüchtlingsheim Ökohaus Rostock, Bänke für den Rostocker Zoo oder Gartenbänke und Tische umzusetzen.

Darüber hinaus haben die Mitarbeiter der Holzwerkstatt bereits mit deutschlandweiten Unternehmen im Rahmen eines Voluntary Day zusammengearbeitet. Es entstanden in diesem Projekt die neuen Holzterrassen vor  den Wohngebäuden des Integrativen Betreuungszentrums oder die Wintergehege für Hunde von Bewohnern des IBZ. 

Fahrradwerkstatt im Integrativen Betreuungszentrum

Die Fahrradwerkstatt des Integrativen Betreuungszentrums bietet den Bewohnern des IBZ nicht nur die Möglichkeit, ein eigenen Fahrräder zu erwerben. Sie lernen auch die eigenen Fähigkeiten in Bezug auf das eigene Fahrrad zu entwickeln und ganz praktisch für das persönliche Eigentum Verantwortung zu übernehmen. Engagierte Bewohner unterstützen unwissende Bewohner in der Reparatur oder Instandhaltung der eigenen Fahrräder.

Das eigene Hab und Gut pflegen

Gewachsen ist diese Idee aus dem Engagement eines einzelnen Ehrenamtlichen. Nach wenigen Wochen fanden bereits die ersten Reparaturen statt, kleinere Arbeitsteams trafen sich, um die eigenen Fahrräder instand zu halten und erste Pläne für eine strukturiertere Vorhergehensweise wurden entwickelt. 

Heute besitzt die Fahrradwerkstatt einen festen Standort im Integrativen Betreuungszentrum. Es gibt einen Fahrradraum, indem die Bewohner an drei Arbeitsplätzen vorhandene Fahrräder erneuern, aus verschiedenen Einzelteilen neue Fahrräder bauen und ihre eigenen Fahrräder überholen können. Zudem gibt es immer wieder Spenden z.B. von der WIRO.

Zudem wird es Bewohnern des IBZ oder ambulant betreuten Menschen im SGB-II-Bezug ermöglicht, ein Fahrrad zu erwerben, um die Mobilität zu fördern oder Straffälligkeit durch Schwarzfahren zu vermeiden.